| Wärmeschutz Heute wichtiger denn je: Heizkosten senken durch niedrigen U-Wert und hohen g-Wert. U-Wert Mit der Messung des U-Wertes wird der Wärmeverlust von innen nach außen bestimmt, und zwar pro m² und pro Stunde bei 1 ° Temperaturunterschied. Leitfähige Werkstoffe (Metalle) haben einen ungünstigeren, d.h. höheren U-Wert als isolierende. Die Maßeinheit des U-Wertes ist W/m²K. In anderen Worten:
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| g-Wert (Energiedurchlasswert) Der g-Wert misst den Energiedurchlass von außen nach innen in Prozent. Je höher der g-Wert liegt, desto mehr Sonneneinstrahlung wird über die Verglasung als Strahlungswärme nach innen abgegeben. Ein hoher g-Wert bedeutet hohen Wärmegewinn. Für ein ideal strahlungsdurchlässiges Fenster beträgt der g-Wert 1,00 oder 100%. Bei Normalglas liegen die Werte bei 0,7 bis 0,9. |
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| Schallschutz Schalldämmgläser wirken wie eine "Schallmauer". Zwei Scheiben unterschiedlicher Eigenfrequenz, sowie eine Spezialgasfüllung im Scheibenzwischenraum, reduzieren die Schallübertragung erheblich z. B. kann ein viel befahrenen Straßen ein Schallschutzwert von bis zu 49 db erreicht werden. |
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| Einbruchschutz Bei Sicherheitsisolierglas wird nach unterschiedlichen Widerstandsklassen (durchwurf, -durchbruch, -durchschuss, -sprengwirkungshemmend) unterschieden. Je nach Sicherheitsbedürfnis und individuellen Anforderungen kommen die verschiedensten Sicherheitsgläser zum Einsatz. |
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| Sonnenschutz Isolierglas mit bestmöglichen U-Wert, integriertem Sonnenschutz, neutralem Auftritt in Ansicht und Durchsicht, geringer Außenreflexion und hohem Lichttransmissionsgrad. Kombinierbar mit Schallschutz und Sicherheit. |
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| Brandschutz Isolierglaskombinationen mit Brandschutzscheiben der verschiedenen Widerstandsklassen sind möglich. G30, G60, G90, F30, F60, F90, - Diese Feuerwiderstandsklassen entsprechen u. a. den gesetzlichen Anforderungen. |
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| Wärmeschutz, Schallschutz, Sonnenschutz, Brandschutz, Einbruchschutz | |||||






